Konzerte Frühjahr/Sommer 2010


Di. 16.03.10

Eek-A-Mouse

Eek-A-Mouse wurde 1957 in Kingston, Jamaika, geboren. Der ehemalige Roots-Sänger veröffentlichte Mitte der Siebziger eine ganze Reihe respektierter Singles, ohne jedoch kommerziellen Erfolg verbuchen zu können. Bis er dann 1979 den ersten Hit »Once A Virgin« veröffentlichte.

Einlass: 19.30 Uhr | Ticketbestellung


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Mi. 17.03.10

Wallis Bird

Die 26-jährige irische Sängerin Wallis Bird ist zweifellos eine der Singer/Songwriter-Entdeckungen der vergangenen Jahre. Mit ihrem zweiten Album "New Boots" begibt sich die zierliche Künstlerin nun wieder auf Tour, und wer Wallis Bird bereits schon einmal live erlebt hat, weiß, dass hier eine leidenschaftliche Performerin am Werk ist

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Fr. 19.03.10

Nu Sports | Guests

Am 19. März ist es wieder so weit - Die Stuttgarter Ska Band Nu Sports gibt ihr mittlerweile schon traditionelles jährliches Röhre Konzert. Möglicherweise das letze Mal bevor die Röhre dem Stuttgart 21 Boden gleich gemacht wird und die Band damit auch ihren Proberaum verliert.
Den düsteren Aussichten zum Trotz lassen es die Ska Hasen der ersten Stunde aber auch diesmal krachen. Die Band die schon seit 25 Jahren keinen still sitzen lässt bringt es diesmal mit dem Motto "Dance!" auf den Punkt.
Hingehen und einen unvergesslichen offbeat Abend erleben.

Einlass: 20.00 Uhr | Abendkasse


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Mi. 24.03.10

Skatoons | Omas Zwerge

Ska-Punk? Mit deutschem Gesang? Schnell und tanzbar? Jaaa! Genau das versprechen und halten The Skatoons aus der Hansestadt Hamburg mit rasanten Offbeats und diversen Punkeinlagen. Und damit haben sie sich schon ziemlich weit nach vorne gespielt - aber nicht ohne zuvor so einiges erlebt zu haben.
Die Band hat nämlich eine durchaus bewegte Vorgeschichte: Nach der Gründung einer 5-köpfigen Band im Jahre 1999 und einigen Konzerten, diversen Erweiterungen bzw. Umbesetzungen haben sie damals nicht lange gefackelt und schon in 2000 ein erstes Demo-Tape und kurz später eine CDR fabriziert und unters Volk gebracht. Es folgten immer mehr Gigs, immer weiter weg von der Heimat, aber auch eine kleine Bandkrise (Ausstieg des Bassisten, abgebrochene Studioaufnahmen), inklusive Neustart mit neuem Bassisten und im Jahre 2003 endlich der Gang in ein amtliches Studio. Kurz darauf erscheint dann ihre erste ‚richtige' Veröffentlichung "Einmal Ska und zurück" auf einem ‚richtigen' Label.
Nun ist live noch mehr möglich, Konzerte in fast allen Teilen der Republik, zusammen mit den verschiedensten Bands von Mark Foggo über Scrapy bis hin zu Bad Manners, Normahl, Stage Bottles, No Respect, Chico Trojilo etc. Festivals wie etwa das Force Attack, Omas Teich, Wutzrock, das Antiracist Festival in Genf/CH und sogar ein Auftritt mit den Guano Apes im CCH zu Hamburg kommen hinzu. Sie verschmerzen sogar den erneuten Ausstieg eines Bassisten (Flo startet mit Revolverheld durch!), finden Saxophonistin Inga und veröffentlichen 2005 auch noch eine Split-CD...
Und jetzt ist es wieder soweit, sie haben das Studio verlassen und sie kommen mit dem zweiten Album „Am Arsch die Räuber“ beim neuen Partner ELMO Records und Elbmusikverlag in die Clubs. Energie pur. Denn das kann diese mittlerweile zehnköpfige Band immer und überall: eine Party in Gang bringen und die Leute zum Tanzen und Schwitzen bringen wie selten.

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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So. 28.03.10

Theory Of A Deadman | Halestorm

Theory Of A Deadman haben sich für ihr drittes Album ein scheinbar leichtes, jedoch auch zugleich herausforderndes Ziel gesetzt, und zwar das beste ihnen mögliche Album zu schreiben. Gesagt – getan, denn mit “Scars & Souvenirs” liefert das aus Vancouver stammende Trio nun ohne Zweifel ihren “great record” ab. 13 abwechslungsreiche und ehrliche Rocksongs präsentieren Theory Of A Deadman auf ihrem neuesten Werk und vereinen auf diesem die harte Arbeit und Leidenschaft der letzten sieben Jahre Bandgeschichte. Theory Of A Deadman werden mit dem Release von “Scars & Souvenirs” auch bald wieder europäisches Festland betreten und ausgiebig touren, wie Connolly versichert: "We're just a hard-working band, man. We want to be out there for a couple of years and play these songs to everybody we possibly can."
Und mit einem Album wie „Scars & Souvenirs“ im Gepäck werden die Fans wohl gerne Schlange stehen, um die Band endlich wieder live erleben zu können.

Einlass: 19.30 Uhr | Ticketbestellung


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Di. 30.03.10

Warrior Soul | Guests

Gegründet 1987 von dem VJ und Performancekünstler Kory Clarke, Gitarrist John Ricco, Bassist Pete McClanahan und dem ehemaligen Schlagzeuger von Killing Joke, Paul Fergusan, sorgten Warrior Soulmit einer Mixtur aus Punk, Metal und Grunge Anfang der Neunziger für einige Aufmerksamkeit. Nach Touren mir Metallica oder Soundgarden löste sich die Band auf, um vor einigen Jahren von Clarke, der mittlerweile auch als Sänger von Trouble fungiert, wieder reformiert zu werden.

Einlass: 19.30 Uhr | Ticketbestellung


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Fr. 02.04.10

Benefiz für Target

Benefiz für Target- gegen genitale Verstümmelung.

Einlass: 20.00 Uhr | Abendkasse


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Di. 06.04.10

Emergenza Halbfinale Part I

Bands, Hörproben und Vorverkauf gib's hier!

Einlass: 19.00 Uhr


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Mi. 07.04.10

Emergenza Halbfinale Part II

Bands, Hörproben und Vorverkauf gib's hier!

Einlass: 19.00 Uhr


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Do. 08.04.10

Emergenza Halbfinale Part III

Bands, Hörproben und Vorverkauf gib's hier!

Einlass: 19.00 Uhr


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Mo. 12.04.10

Saosin & Aiden

Einlass: 19.30 Uhr | Ticketbestellung


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Di. 20.04.10

verlegt auf
Mo. 17. Mai

Johannes Oerding

Johannes Oerding – der 27-jährige Wahl-Hamburger aus dem Rheinland gibt der deutschsprachigen Popmusik einen neuen, frischen Anstrich wie seinerzeit ein Grönemeyer. Mit kraftvoll-modernen Singer/Songwriter- Qualitäten, singt er über Inhalte, die ein jeder von uns in sich trägt.
Eine Stimme, die Kultrocker Udo Lindenberg mit den Worten „ Kehle aus Gold“ umschrieb, und mit seinen emotionalen Songs sang sich Johannes Oerding bislang in die Herzen tausender von Menschen. Die Konsequenz: eine erste eigene Tour, mit ausverkauften Häusern!
Ohne Zweifel, Johannes Oerding rückt die Bedeutung von handgemachter und live eingespielter Musik in den Mittelpunkt, und braucht auch mögliche Vergleiche mit internationalen Künstlern wie James Blunt, John Mayer oder James Morrison nicht zu fürchten.
Keine Kompromisse, sondern pure Leidenschaft für die Musik – das spürt man ab der ersten Strophe!

Einlass: 19.30 Uhr | Ticketbestellung


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Mi. 21.04.10

Revolverheld | Guests

Die 5 sympathischen Jungs aus Hamburg haben in den letzten Jahren so gut wie jede Bühne bespielt und gelten als eine der besten Live-Acts der Republik. Mit Ihren Hits „Scheiss auf Freunde bleiben“, „Mit Dir Chilln“, „Ich wird die Welt verändern“ und nicht zuletzt dem Fussball EM-Kracher „Helden 2008“ (Platz 2 in den Single Charts, über 100.000 verkaufte Einheiten ) haben sich Revolverheld in viele Herzen gerockt. Nachdem die beiden ersten Alben nahezu 250.000 mal verkauft wurden greifen die Jungs im März 2010 nun mit Ihrem neuen Album „In Farbe“ (Sony/Columbia) endlich wieder an. Geradeaus, voller Kraft und optimistisch wie eh und je. Mit der darauf folgenden Tour „Live und in Farbe“ im April 2010 werden Revolverheld erneut beweisen, warum sie zum unverzichtbaren Bestandteil der deutschen Musiklandschaft gehören.

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Do. 22.04.10

Monsters Of Liedermaching

Langweilige Lieder über die Tragik allen Daseins? Im Gegenteil:
Wenn die Monsters of Liedermaching aka. Burger (Frontmann der Punkrockband „Die Schröders“), Fred Timm (Ex-„Norbert und die Feiglinge“), Labörnski, Rüdiger Bierhorst, Pensen und Tottovic Kalkül die Bühne stürmen, ist beste Unterhaltung garantiert!
Monsters of Liedermaching steht für die ultimative Verbindung zwischen der Kraft von Rock’n’Roll und hoher lyrischer Qualität. Kein leichtes Vorhaben, doch die Monsters meistern auch dies mit Bravour:
Ob weinende Frösche, drachenliebende Ritter, ob Urlaubsreisen im Herzblatthubschrauber, die Arbeitsunlust Montag morgens oder der Hunger auf Döner – die Songs der Monsters lassen die Lachmuskeln beben und den grauen Alltag vergessen.
Und wenn sich dann noch hier und da eine sanfte Ballade einschleicht, muß sich auch der letzte Zweifler eingestehen, dass die klassischen Wandergitarren ihren Zauber niemals verloren haben, im Gegenteil:
They still got the Power of Liedermaching!

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Di. 27.04.10

Pro Pain | Guests

Bevor Gary Meskil - seines Zeichens Sänger, Songwriter, Bassist und absoluter Häuptling in Personalunion - Pro-Pain 1992 ins Rennen schickt, ist der Mann schon seit 1983 mit der Hardcore-Legende Crumbsuckers unterwegs. Mit denen bringt er es als Bassist zu zwei Alben ("Life Of Dreams", 1986 und "Beast On My Back", 1988), bevor die Band sich auflöst und Gary zusammen mit Drummer Dan Richardson den Schmerz befürwortet.
"Foul Taste Of Freedom", mit Gitarrist Tom Klimchuck als Trio eingespielt, ist ein verdammt starkes Debüt der jungen Band, und Gary, der sich inzwischen auch das Micro geschnappt hat, macht dahinter eine recht gute Figur. Eigentlich sollte ja M.O.D.-Brüllwürfel Billy Milano den Gesang übernehmen, doch das klappt irgendwie nicht so recht. Die Mischung aus Hardcore und Metal ist nicht zuletzt dank Biohazard zu dieser Zeit recht angesagt, und so verkauft sich die Scheibe auch in kurzer Zeit stolze 175.000 Mal weltweit. Die Tatsache, dass die Band sich nicht scheut, auch mal mit Trompeten zu arbeiten, ist dem Erfolg erstaunlicherweise nur zuträglich. Live bieten sie ein Kostprobe ihrer Musik zusammen mit Body Count.

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Do. 29.04.10

Emergenza Halbfinale Part IV

Bands, Hörproben und Vorverkauf gib's hier!

Einlass: 19.00 Uhr


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Do.06.05.10

Dendemann

Anfang April erscheint „Vom Vintage Verweht“, ein live eingespieltes Studioalbum, mit Moses, dem tapfersten Schneider des Landes an den Reglern und einer Musik, die Dendemann 13 Runden lang Chef im Ring sein lässt.
Neue, bässere Beats treffen auf die gute alte Gitarre, als wären Rap und Rock noch genauso dicke Kumpels wie einst.
Über diese gefährlich rumpelnde Mischung perfektioniert Dende alles was ihn sowieso schon vom Rest unterscheidet und teilt energiegeladener denn je seine Sicht der Dinge. Gross!
Bekannt geworden als die Reibeisenstimme von Eins,Zwo hat er sich schon mit seinem ersten Solo-Album „Die Pfütze des Eisbergs“ in die Herzen und Hirne der Fans getextet, Toursupport für die Beatsteaks und Grönemeyer gespielt und auf seinen Konzerten Musikliebhaber aus allen Lagern vereint.
Aber jetzt gehts richtig los, denn Dende wird mit seiner Live-Band durch die Clubs des Landes ziehen um allen zu zeigen, dass 15 Jahre Rap'n'Roll-Erfahrung sehr hilfreich bei der hohen Kunst des Hausrockens sind. In der Kür liegt die Pflicht!

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Mo. 10.05.10

Six Feet Under | Illdisposed | In Slumber | Guests

»The Spring Session« Festival Tour 2010

Einlass: 18.30 Uhr | Ticketbestellung


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Mi. 12.05.10

Pothead

Es begab sich zu einer Zeit, da die gesamte Musikwelt nur noch von Grunge faselte, und so gut wie jeder Musiker, der seinem Instrument schon einmal einen geraden Ton entlockte, nach Seattle aufbrach, um dort sein Stück vom Kuchen zu bekommen ...
... da gingen zwei schräge Vögel aus ebendieser Stadt den entgegengesetzten Weg: Brad (Gitarre & Gesang) und Jeff Dope (Bass) wanderten nach Oktoberfestcountry aus, um in aller Ruhe an ihrem eigenen Kram zu basteln. Da ihr damaliger Schlagzeuger keinen Bock auf Germany hat, müssen sie sich in Berlin, ihrer Wahlheimat, einen neuen suchen. Fündig wurden sie in Sebastian Meyer, der seitdem bei Pothead die Sticks schwingt.
Typisch Pothead sind die tiefen Gitarrenakkorde und die wummernden Bassläufe, die eine perfekte Grundlage für Brads charismatischen Gesang bilden. In Berlin haben sie recht schnell den Status von angesagten Lokalmatadoren inne. Zum Beispiel finden sich im Huxley's sage und schreibe 2.000 Freaks ein, um die Veröffentlichung ihres 96er Albums "Learn To Hypnotize" zu feiern.
Auch im Rest von Deutschland wird ihr Fankreis mit jeder Veröffentlichung größer. Unglückliche Umstände, wie Krach mit Plattenfirma und Konzertagentur, gebrochene Beine usw. verhinderten bis heute, dass Pothead den Respekt erhalten, der ihnen eigentlich gebührt. Nimmermüde werfen sie ein Klassealbum nach dem anderen auf den Markt. Nach "Fairground" veröffentlichen Pothead ihre Platten im Eigenvertrieb über ihre Homepage, da sie die Kontrolle über ihre Musik nicht aus der Hand geben und sich von keiner Firma vorschreiben lassen wollen, was das Beste für die Musik sei.
Und allen Unkenrufen zum Trotz geht die Rechnung auf. Zum ersten Mal kann die Band von ihrer Musik einigermaßen sorgenfrei leben. Die Reaktion der Fans zeigt, dass es auch ohne Label-Deal geht. Vielleicht haben sie nun eine Vorbildfunktion für Bands inne, die - ebenso wie sie - von der Industrie gearscht wurden. Das erste Lebenszeichen der Nach-Label-Ära, "Burning Bridges" ist noch so etwas wie ein Testballon, ob das große Vorhaben denn auch wirklich funktioniert. Die Brücke hinter sich haben sie damit sprichwörtlich abgebrannt, und siehe da, es klappt, so dass weitere Releases und eine rege tourende Band nicht aus der Szene verschwinden. Mit dem 2001er Release "Grassroots" kehren sie endgültig zu den Graswurzeln ihres Schaffens zurück. Kräftig groovende Rock-Schinken ertönen auf dem Album, eine versiert spielende Band gibt alles.
Auch Anno 2003 stehen sie wieder mit einer neuen Platte in den Startlöchern. "Tuv Luv" rückt kaum von den bewährten Zutaten des Pothead-Sounds ab und das ist - wie so oft in Berlin - gut so. Den Release begleitet - wie es sich gehört - wieder einmal eine zünftige Tour durch Deutschlands Clubs. Pothead sind mittlerweile in Deutschland eine Live-Institution.

Einlass: 20.00 Uhr | Ticketbestellung


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So. 16.05.10

Fetsum | Guests

Selten berührt Musik unsere Seele so tief im Innern, dass sie uns im selben Augenblick fröhlich und doch nachdenklich stimmt. Es ist wohl die bewegte Lebensgeschichte des Singer/Songwriters Fetsum, die uns heute seine wundervolle Musik beschert. Das Licht der Welt erblickte der Eritreer in Ägypten. Später aufgewachsen in Italien und Deutschland, gewähren uns seine Texte heute tiefe Einblicke in die Seele und die Gedanken eines Menschen, der viel erlebt hat. Er selbst nennt seinen Stil ‚Urban Folk’. Doch wer seine Lieder hört, merkt schnell, dass sich sein musikalisches Talent nicht auf ein einzelnes Genre reduzieren lässt. Vielmehr schöpft er aus einer Gesamtheit von Einflüssen aus Soul, Rhythm and Blues, Jazz und Reggae um daraus seine eigene Essenz, seinen eigenen Klang zu kreieren. Inspiriert von Musiklegenden wie Nina Simone und Oum Kalsoum, sind es aber vor allem menschliche Schicksale, die ihn antreiben. „Unsere Höhen und Tiefen, Trauer, Zweifel, Freude und der Glaube an die Hoffnung“ sind die Quellen seiner Musik.

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Mo. 17.05.10

Johannes Oerding

Johannes Oerding – der 27-jährige Wahl-Hamburger aus dem Rheinland gibt der deutschsprachigen Popmusik einen neuen, frischen Anstrich wie seinerzeit ein Grönemeyer. Mit kraftvoll-modernen Singer/Songwriter- Qualitäten, singt er über Inhalte, die ein jeder von uns in sich trägt.
Eine Stimme, die Kultrocker Udo Lindenberg mit den Worten „ Kehle aus Gold“ umschrieb, und mit seinen emotionalen Songs sang sich Johannes Oerding bislang in die Herzen tausender von Menschen. Die Konsequenz: eine erste eigene Tour, mit ausverkauften Häusern!
Ohne Zweifel, Johannes Oerding rückt die Bedeutung von handgemachter und live eingespielter Musik in den Mittelpunkt, und braucht auch mögliche Vergleiche mit internationalen Künstlern wie James Blunt, John Mayer oder James Morrison nicht zu fürchten.
Keine Kompromisse, sondern pure Leidenschaft für die Musik – das spürt man ab der ersten Strophe!

Einlass: 19.30 Uhr | Ticketbestellung


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Di. 25.05.10

Harmful | Guests

Eigentlich befand sich Harmful mitten in einer Kreativpause, Sänger und Gitarrist Aren Emirze widmete sich seinem akustischen Singer/Songwriter-Projekt Emirsian, als ihn ein Anruf aus San Francisco erreichte, Billy Gould das Comeback von Faith No More bestätigte und fragte, ob Harmful beim einzigen »Clubkonzert« in der Jahrhunderthalle in Frankfurt am 22. Juni 2009 dabei sein möchten. Die Antwort konnte nur ja lauten. Also kamen Emirze, Bassist Chris Aidonopoulos und Drummer Nico Heimann früher als geplant wieder zusammen, probten und spielten den Gig vor ausverkauftem Haus.
Derart angefixt wurden gleich neue Songs geschrieben, für den Herbst ein Studio gebucht und drei Jahre nach »7« das achte Album der Gruppe seit ihrer Gründung 1992 in Angriff genommen.

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Mi. 26.05.10

Ash | Guests

2007 schockte Ash-Frontmann Tim Wheeler die versammelten Fans beim Isle Of Weight Festival, als er erklärte, dass das Album »Twilight Of The Innocents« das letzte Album ihrer Karriere sein wird. Wenig später folgte die Entwarnung: von Auflösung der Band könne keine Rede sein, vielmehr wolle man dem üblichem „wir bringen alle 2 Jahre ein Album raus“- Schema entfliehen. So entwickelten Ash die Idee, ihre Fans in kürzeren Abständen direkt mit frischer Musik zu versorgen. Insgesamt 18 jener Stücke, die ihren Fans in der Folgezeit automatisch alle zwei Wochen zugingen, vereint nun die Zusammenstellung »A-Z Vol. 1«, welches im April erscheint. Und das beweist, das Ash offensichtlich den richtigen Weg gegangen sind, zeigen diese Stücke die Britpop-Veteranen doch frischer und origineller denn je!

Einlass: 19.30 Uhr | Ticketbestellung


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Fr. 28.05.10

Der Kessel bleibt bunt - mit: Supermug | Parkhaus | Guests

Unter diesem Motto veranstaltet das Soundmann Tonstudio gemeinsam mit der Röhre ein feines Punkrock Konzert in der Röhre in Stuttgart. Zwei von drei Combos stehen mit Supermug und Parkhaus bereits fest.
Die dritte Band wird noch gesucht.
Ab dem 1. April 2010 kann sich jede Band bewerben, die im Bereich Punkrock, Rock´n´Roll oder artverwandter Musik zuhause ist und unsere Jury davon überzeugen kann, dass sie auf der Bühne gut abgeht und die Röhre rockt.
Die Bewerbung ist denkbar einfach: Eine Mail mit Infos und einem Link zu Songs oder Videos der Band (z.B. zur myspace-Seite o.ä.) an derkesselbleibtbunt@dersoundmann.de senden.
Alle Infos zur Bewerbung gibt es ab dem 1. April 2010 auch auf www.dersoundmann.de
Gesucht werden keine marktgerechten „Superstars“, sondern Bands mit eigenem Stil – gerne auch abseits des Mainstreams. Neben der Chance sich auf großer Bühne vor Publikum zu präsentieren, gibt es vom Soundmann Studio einen zweitägigen Studioaufenthalt für Demo-Aufnahmen oben drauf.
Alle, die sich beworben haben und es diesmal nicht auf die Bühne schaffen, bekommen ein ehrliches, fachkundiges Feedback und bei Interesse das Angebot zu einem vergünstigten Studioaufenthalt.
Michael Meister und Marc Martin, beide selbst Musiker und beide in der Röhre lange als Tontechniker tätig, betreiben bereits seit 2003 gemeinsam das Tonstudio Der Soundmann. Die Idee, Konzerte mit den bei Ihnen im Studio aufgenommenen Bands zu veranstalten und dies damit zu verbinden, eine geile Nachwuchsband zu finden, geisterte schon länger durch ihre Köpfe.
Das nun endlich Realität werden zu lassen, haben die Soundmänner auch ihrer Wut über das Aus für die Röhre wegen Stuttgart 21 zu „verdanken". So kam’s dann auch dazu, dem Ganzen mit dem Titel „DER KESSEL BLEIBT BUNT!“ ein trotziges Statement mit auf den Weg zu geben. Denn eine glattgebügelte, kommerzialisierte Kulturlandschaft wie sie Stuttgart 21 mit sich bringt, ist das Gegenteil von bunt. Und wenn die Röhre, das Rocker, der Landespavillon und das Nordbahnhofgelände mit Wagenhallen und Waggons verschwinden, werden uns in Zukunft auch mehr als nur einige liebgewonnene Veranstaltungsorte fehlen.
BUNT wird’s auf jeden Fall, wenn am 28. Mai Supermug, Parkhaus und eine weitere geile Band in der noch geileren Röhre spielen und hoffentlich gemeinsam mit den geilsten Besuchern die Röhre rocken.
Und weitere Veranstaltungen von „DER KESSEL BLEIBT BUNT!“ sind geplant. Dann vielleicht mit Indie, Alternative, Metal, Rock oder Popbands. Alles außer Nazischrott – denn BUNT kann jede Farbe haben, außer braun!
Denn: DER KESSEL BLEIBT BUNT!

Einlass: 20.00 Uhr | Abendkasse


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Di. 08.06.10

A Day To Remember | Guests

Glückwunsch!

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Do. 23.09.10

Keith Caputo | Zoli Band

Keith Caputo ist der Sänger der Rockband Life of Agony, aber auch als Solomusiker aktiv. Als solcher veröffentlichte er bereits vier Studioalben und ein Livealbum.
Außerdem brachte er zusammen mit der brasilianischen Band Freax im Jahre 2003 ihr Debütalbum heraus. Die Band bestand vorher bereits seit 1983.
Im Jahre 2005 war er am Roadrunner United-Projekt zum 25-jährigen Bestehen des Plattenlabels Roadrunner Records beteiligt. Er schrieb den Text und übernahm den Gesang bei »Tired ‘N Lonely«, die Musik schrieb Joey Jordison von Slipknot.
Die Zoli Band ist ein Parallelprojekt der Band Ignite. Mit dieser Band verwirklichten Sänger Zoltan »Zoli« Teglas und Bassist Brett Rasmussen Lieder, die nicht zum Stil von Ignite passten und eher im Bereich Alternative Rock bzw. Balladen Rock liegen. Deutlich gefühlsbetonter, akustischer und ruhiger als Ignite, entwickelten Zoli Band schnell einen eigenen Fanstamm.

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Mi. 13.10.10

Scumbucket | Guests

Die Alten werden sich nicht mehr erinnern: 1997 war ein Jahr wie jedes andere. Oliver Bierhoff erschoss sich gerade seinen fünften Werbevertrag mit der Shampoo-Industrie, Männer legten sich freiwillig 1€-Zusatzjobs zu, um die Tamagotchi-Brut ihrer Frauen durchzufüttern, und wer »Koblenzer Schule« sagte, meinte bestenfalls das Johannes-Gymnasium in der Johannesstraße. Nur eine Schlagzeile wäre es 1996 wert gewesen, dass man sie in dicken Lettern über dem Bruch druckt: Scumbucket um Kurt Ebelhäuser hatten gerade über Hypo-Kredite, Blutspenden und einen Pakt mit dem Teufel ihre erste Platte »Heliophobe« finanziert. Die erschien allerdings in so kleiner Auflage, dass der aktuelle ebay-Kurs auch mit dem Festgeld-Konto von Uli Hoeneß kaum zu stemmen wäre. Erst die Nicht-nur-Neuauflage »Heliophobia« macht diese Geschichtsstunde wieder für Menschen erschwinglich, die nicht sonntags zu Bratwurst und »Song 2« die VIP-Tribünen der TuS Koblenz mit ihren Hintern wärmen.
Jubiläen sind ja eigentlich ein bisschen wie Geburtstagsfeiern: die runden sind die teuersten. Bevor sich also bei Kurt Ebelhäuser die Einladungs-Schreiben bis unter die Decke stapelten, verplante er 2006 das »Heliophobe«-Jubiläum einfach um etwa zwei Jahre und kürzte die Gästeliste auf 15 Einträge zusammen. Wie bei so vielem bei Ebelhäuser gilt hier: zur Nachahmung eher nicht empfohlen. Am Ende tanzte er mit fünf Paletten Jägermeister, seinen Band-Kollegen und eben diesen 15 »Heliophobe«-Songs im Tonstudio 45 Polonaise. Und dann ging es ran an die Paletten, die Geschichten von damals und die 15 Songs, die ja auch irgendwie Geschichten von damals sind.
Man hört das spätestens, sobald die ersten Ebelhäuser-Gitarren in »Blame« den zweiten Nachbarn auf den Plan rufen: »Heliophobia« ist mehr als der übliche Plattenfirmen-Scheiß. Scumbucket hätten ihren Semester-Praktikanten ein paar Jugendsünden aufhupen lassen können, wie das sonst in der Branche eben so üblich ist. Dazu einen »Re-mastered«-Sticker draufgepackt, ein neues Preisschild dazu und ab dafür. Stattdessen haben sie ihre »Heliophobe«-Platte komplett neu eingespielt, und das in Original-Besetzung. Ohne Bank-Kredit, ohne Hintergedanken und in einer Auflage, die sogar das Weihnachtsgeschäft noch überdauern könnte. Experiment geglückt, denn auch wenn »Heliophobe« ein bisschen gegen die Übergröße seiner Nachfolger »Batuu« und »Finistra« anstrampeln muss: Nie drückte einen der Groove von »Breeze« tiefer ins Sofakissen, nie sägten die Feedback-Attacken in »Killing me dogs« so schön wie hier. Alter Noise in neuen Schläuchen. Und wer als Neueinsteiger beim Geschrei in »Dis my naff (part 1)« an einen anderen Kurt als den Ebelhäuser denken muss, liegt auch nicht komplett verkehrt. Verschnürt haben Scumbucket das alles in ein Artwork, mit dem auch Jäger und Sammler glücklich werden können. »Heliophobia« feiert einen Geburtstag, der vor etwa zwei Jahren rund gewesen wäre und verteilt die Geschenke selbst. Glückwunsch!

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Di. 19.10.10

Dark Tranquility | Guests

Geboren in den frühen 90ern, ist Melodic Death Metal schwedischer Prägung ein in allen Bereichen moderner, harter Musik unglaublich einflussreicher Musikstil und gemeinsam mit ihren Landsleuten In Flames und At The Gates, haben Dark Tranquility dieses Genre entscheidend definiert und perfektioniert. Mit einem einzigartigen Gespür für eine packende Kombination aus eingängigen Melodien, metallischer Härte und mutigen progressiven Elementen, schuf die Band einen ureigenen Sound, der weltweit von unzähligen Fans und Medien extrem geschätzt wird.
Im September kommen die Schweden mit ihrem aktuellen Werk »We Are The Void« auf Clubtour. »We Are The Void«, das nunmehr neunte Album der Band, schließt nahtlos an den grandiosen Vorgänger »Fiction« an und garantiert Melodic Death Metal Hits von Anfang bis Ende, die Wut und Wohlklang, Eingängigkeit und Experimentierfreude perfekt verbinden. Das musikalische Spektrum auf »We Are The Void« ist – typisch Dark Tranquillity – enorm: Den Hörer erwarten Black Metal Elemente bei »Shadow In Our Blood« oder dem apokalyptischen »Arkhangelsk«, teutonischer Thrash der Marke Kreator bei »I Am The Void« und stimmungsvolle, teilweise mit dezentem Gothic Touch garnierte Gänsehautatmosphäre bei dem epischen Abschluss »Iridium«. Straighte, mit tadellosen Refrains ausgestattete Tracks wie »Dream Oblivion«, »The Fatalist« oder das melancholische »Her Silent Language« belegen wiederum eindrucksvoll, dass sowohl musikalisch als auch kompositorisch nur Wenige mit diesen Songwriting-Meistern mithalten können. Die Konzertbesucher können sich also auf jede Menge explosives Material freuen.

Einlass: 19.30 Uhr | Ticketbestellung


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Alle Preise in Euro. Für weitere Infos die Bandnamen anklicken. Ohne Gewähr – Für Druckfehler keine Haftung!

Vorverkauf zzgl. Gebühr an den bekannten VVK-Stellen, über Link »Ticketbestellung« oder telefonisch unter +49 (0)711 - 22 11 05

 

Jugendschutz:

Kinder dürfen auf öffentliche Tanzveranstaltungen (Konzerte) in Begeleitung einer erziehungsbeauftragten Person. Jugendliche über 16 Jahre dürfen auf öffentliche Tanzveranstaltungen (Konzert) bis 24.00 Uhr, danach in Begeleitung einer erziehungsbeauftragten Person. Jugendliche unter 16 Jahren werden in diesem Fall vom Gesetz wie Kinder behandelt.

Kinder sind Personen unter 14 Jahren, Jugendliche sind Personen zwischen 14 und 18 Jahren

Personensorgeberechtigte Personen sind Mutter und/oder Vater oder der Vormund

Erziehungsbeauftragte Person kann jede volljährige Person (über 18 Jahre) sein, wenn sie im Einverständnis mit den Eltern Erziehungsaufgaben tatsächlich wahrnimmt – sie muss im Rahmen der übertragenen Aufgabe Aufsichtspflichten nachkommen können, also in der Lage sein, die anvertrauten jungen Menschen zu leiten und zu lenken.

 

Download Formular zur Übertragung des Erziehungsauftrags (nur für Konzerte):

 


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