Konzerte Winter/Frühjahr 2010


Do. 04.02.10

Prinz Pi | Guests

Letztes Jahr gründete Prinz Pi sein eigenes Label »Keine Liebe« und gab bekannt, dass er auf diesem künftig releasen wolle. Das erste Release ist sein neues Album »Teenage Mutant Horror Show 2«, das am 4. September 2009 erschienen ist und an »Donnerwetter« erinnert.

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Mo. 08.02.10

ausverkauft!

Biffy Clyro | Guests

Schon seit ein paar Jahren geistert der Name Biffy Clyro durch die Mundpropaganden und Gazetten und zieht hier und da immer mal wieder die Aufmerksamkeit auf sich. Etwa bei ihrer ersten Tour im Jahr 2002, als sie im Kölner Prime Club The Cooper Temple Clause mit Leichtigkeit an die Wand spielten. Oder auf der Dortmunder Visions-Party 2005, als sie mit ihrer massiven Energie völlig überraschend die versammelte Rockgemeinde einfach umpusteten. Mit ihrer vierten LP „Puzzle“ hatten sie 2007 eine neue Ära eingeläutet und ein Statement gesetzt. Biffy Clyro hören weg, wenn Kritiker vom neuen „Nevermind“ sprechen, aber „Puzzle“ könnte ein ähnlicher Meilenstein im britischen Hardrock sein. Von Ayrshire aus, nahe Kilmarnock bei Glasgow, hat es nicht lange gedauert bis die ungewöhnliche und völlig unzeitgemäße Vision von komplexer Rockmusik mit poppigen Untertönen und einem unleugbaren Hang zur Progressivität den Rest der Welt erobert hat.

Einlass: 19.30 Uhr | ausverkauft!


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Do. 11.02.10

ausverkauft!

All Time Low | Guests

Die Geschichte der Band beginnt Anfang des Jahrtausends, als man sich auf der Highschool trifft und Blink-182-Songs covert. Nach einer ersten EP erscheint 2005 das Debütalbum "The Party Scene", zwei Jahre später folgt das erfolgreiche "So wrong, it`s right". Für das neue Werk, das Ende 2008 eingespielt wurde, arbeitete man mit Mark Hoppus von Blink 182 zusammen. Und das zeigt die Band gereift als Geschwister von Jimmy Eat World oder der Plain White T`s.

Einlass: 19.00 Uhr | ausverkauft!


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Di. 16.02.10

Nebula | Guests

Am Highspeed-Rock und der Vorliebe für fette 70er-Riffs hat sich bei den Kaliforniern auch auf dem neuen Raumschiff nichts geändert. Daran ändert sich auch mit der Akquisition des Drummers Rob Oswald (Karma To Burn) 2007 nichts.

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Mi. 17.02.10

T.O.K.

Angefangen als eine von R & B -Stars wie Boyz II Men inspirierte Sängergruppe, entwickelten T.O.K. bald einen eigenen am Dancehall orientierten härteren Stil. Das spiegelte sich auch im Text ihres ersten Nummereinshits »Eagles Cry« wieder.

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Do. 18.02.10

The Intersphere | Guests

Mit einem neuen Album im Gepäck, das nur noch aufs Mastering wartet, stellen die Ex-Hesslers auch einige andere Weichen neu. Die größte ist sicher die Umbenennung der Band auf den neuen Namen The Intersphere.
Eine komplett neue Internetseite wird mit Beginn der Albumpromo online gehen. Musikalisch werden die Ex-Hesslers mit ihrem neuen Album ganz gewiss eine der spannendsten Bands bleiben, die der Bandpool der Mannheimer Popakademie bisher hervorgebracht hat. Die Meinungen der Fans zum neuen Namen gehen dennoch von Daumen ganz hoch bis Daumen ganz runter. Letzteres wird aber sicher niemanden davon abbringen, diese Band weiter im Auge zu behalten. Und beim letzten Rock am Ring, im Umfeld absoluter internationaler Topstars wie The Killers, Placebo und The Prodigy, konnten The Intersphere beweisen, dass sie den richtigen Weg eingeschlagen haben.

Einlass: 20.00 Uhr | Abendkasse


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Fr. 19.02.10

Pothead

Es begab sich zu einer Zeit, da die gesamte Musikwelt nur noch von Grunge faselte, und so gut wie jeder Musiker, der seinem Instrument schon einmal einen geraden Ton entlockte, nach Seattle aufbrach, um dort sein Stück vom Kuchen zu bekommen ...
... da gingen zwei schräge Vögel aus ebendieser Stadt den entgegengesetzten Weg: Brad (Gitarre & Gesang) und Jeff Dope (Bass) wanderten nach Oktoberfestcountry aus, um in aller Ruhe an ihrem eigenen Kram zu basteln. Da ihr damaliger Schlagzeuger keinen Bock auf Germany hat, müssen sie sich in Berlin, ihrer Wahlheimat, einen neuen suchen. Fündig wurden sie in Sebastian Meyer, der seitdem bei Pothead die Sticks schwingt.
Typisch Pothead sind die tiefen Gitarrenakkorde und die wummernden Bassläufe, die eine perfekte Grundlage für Brads charismatischen Gesang bilden. In Berlin haben sie recht schnell den Status von angesagten Lokalmatadoren inne. Zum Beispiel finden sich im Huxley's sage und schreibe 2.000 Freaks ein, um die Veröffentlichung ihres 96er Albums "Learn To Hypnotize" zu feiern.
Auch im Rest von Deutschland wird ihr Fankreis mit jeder Veröffentlichung größer. Unglückliche Umstände, wie Krach mit Plattenfirma und Konzertagentur, gebrochene Beine usw. verhinderten bis heute, dass Pothead den Respekt erhalten, der ihnen eigentlich gebührt. Nimmermüde werfen sie ein Klassealbum nach dem anderen auf den Markt. Nach "Fairground" veröffentlichen Pothead ihre Platten im Eigenvertrieb über ihre Homepage, da sie die Kontrolle über ihre Musik nicht aus der Hand geben und sich von keiner Firma vorschreiben lassen wollen, was das Beste für die Musik sei.
Und allen Unkenrufen zum Trotz geht die Rechnung auf. Zum ersten Mal kann die Band von ihrer Musik einigermaßen sorgenfrei leben. Die Reaktion der Fans zeigt, dass es auch ohne Label-Deal geht. Vielleicht haben sie nun eine Vorbildfunktion für Bands inne, die - ebenso wie sie - von der Industrie gearscht wurden. Das erste Lebenszeichen der Nach-Label-Ära, "Burning Bridges" ist noch so etwas wie ein Testballon, ob das große Vorhaben denn auch wirklich funktioniert. Die Brücke hinter sich haben sie damit sprichwörtlich abgebrannt, und siehe da, es klappt, so dass weitere Releases und eine rege tourende Band nicht aus der Szene verschwinden. Mit dem 2001er Release "Grassroots" kehren sie endgültig zu den Graswurzeln ihres Schaffens zurück. Kräftig groovende Rock-Schinken ertönen auf dem Album, eine versiert spielende Band gibt alles.
Auch Anno 2003 stehen sie wieder mit einer neuen Platte in den Startlöchern. "Tuv Luv" rückt kaum von den bewährten Zutaten des Pothead-Sounds ab und das ist - wie so oft in Berlin - gut so. Den Release begleitet - wie es sich gehört - wieder einmal eine zünftige Tour durch Deutschlands Clubs. Pothead sind mittlerweile in Deutschland eine Live-Institution.

Einlass: 20.00 Uhr | Ticketbestellung


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So. 21.02.10

»Drei Fäuste Für Ein Halleluja« feat Tieflader, Grantig und Übergas

»Drei Fäuste für ein Halleluja«. Unter diesem Motto (inspiriert von einem berühmten Meilenstein der Filmgeschichte) haben sich die drei aufregendsten Schwermetall-Kapellen der Republik für eine gemeinsame Tournee zusammengetan.

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Mo. 22.02.10

Kollegah & Favorite

Kollegah, unangefochtener Doppelreim-könig und momentan wohl meistdiskutierter Rapper des Landes, geht wieder auf Tour! Der selbsternannte „Boss der Bosse“ kann mit Platz 17 (Soloalbum „Kollegah“) und Platz 15 (Labelsampler „Chronik II“) zwei Top-Chartplatzierungen in Folge vorweisen und wird auf der Tour brandneues Material aus seinem gerade erschienenem, von Fans lange erwartetem „Zuhältertape Vol.3“ präsentieren. Eine absolute Premiere! Favorite, Labelkollege von Deutschlands derzeit erfolgreichstem Indie-HipHop-Label Selfmade Records, ist ebenfalls mit dabei! Auch er schoss mit seinem letzten Soloalbum „Anarcho“ hoch in die LP-Charts (Platz 24). Nach der äußerst erfolgreichen „Mittelfinger hoch“-Tour gibt es endlich wieder die Möglichkeit, die Selfmade-Stars Kollegah und Favorite live zu erleben!

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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So. 28.02.10

Nitzer Ebb

Die Briten von Nitzer Ebb werden heute in einem Atemzug mit Front 242 als die Wegbereiter der aggressiv-rhythmischen, elektronischen Tanzmusik genannt, die seither unter der Bezeichnung EBM (Electronic Body Music) firmiert. Losgetreten wurde das Ganze im Falle Nitzer Ebbs 1982, als sich die Chelmsford/Essex Boys Bon Harris, David Gooday und Douglas McCarthy zusammen fanden, um brachiale Sequenzerbeats mit angsteinflößenden Shouting-Vocals zu mischen.
In der Metropole London erspielt sich das Trio zügig Anhänger und im Jahr 1985 erblickt die Single "Isn't It Funny How Your Body Works" das Licht der Elektrowelt. Da sind McCarthy und Co. gerade mal 18 Jahre alt. So richtig ins Rollen kommt die Karriere allerdings erst mit der Veröffentlichung der Platte "That Total Age", die bis heute in keiner gut bestückten Elektrosammlung fehlen sollte. Mittlerweile schwitzen sich auch Szenegänger in Amiland bei Tanzflächenfegern wie "Murderous" oder "Let Your Body Learn" die Seele aus dem Leib und spätestens als die Jungs bei den Labelkollegen Depeche Mode 1988 auf deren Europatournee als Vorgruppe losbrüllen dürfen, ist der Underground-Kultstatus gefestigt.
Nach einigen Bandumbesetzungen veröffentlichen Harris und McCarthy das Album "Showtime" 1990 als Duo und gehen erstmals auf eigene Welt-Tournee. Zwar bezichtigen einige Die Hard-Fans die Band der Annäherung an die Kommerzialität und lassen von ihr ab, insgesamt zählt die Publikumsreaktion auf "Showtime" aber zum Höhepunkt in Nitzer Ebbs Karriere. 1991 erscheint die sehr empfehlenswerte EP "As Is", worauf vor allem das von Alan Wilder produzierte "Come Alive", einer ihrer schönsten Songs der Spätphase, überrascht. "Ebbhead" wartet im Sinne der bandinternen Weiterentwicklung erstmals mit konventionellen Rockinstrumenten auf, die ursprüngliche Idee der elektronischen Härte ist am Abklingen, genauso wie die Verkaufszahlen.
"Big Hit" soll 1995 noch einmal zum großen Umschwung von den Elektrohelden der 80er hin zu wahren Alternative-Stars werden, gerät aber zum schwersten Fiasko der Bandgeschichte, verbunden mit der unglücklichsten Wahl eines Plattentitels. Niemand interessiert sich für Nitzer Ebbs Crossover-Versuch, der vor allem deutlich macht, dass perfekte Sequenzerbedienung nicht automatisch anspruchsvolles Songwriting impliziert. Nach der Tour zum Album legt die Band eine Pause ein, aus der still und heimlich die Auflösung wird.
2006 sagt das Duo einige Festivaltermine zu, was aber die größte Neuigkeit nicht verschleiern kann: Douglas McCarthy und Bon Harris treten wieder als Nitzer Ebb auf. Hierbei handelt es sich vorerst um einmalige Reunionshows. Ein "Best Of-Album" sowie eine Auswahl an "Remixes" ebnen jedoch den Weg für das erste Nitzer Ebb-Studioalbum seit "Big Hit". Mit dem Live-Drummer Jason Payne als neuem Bandmitglied bringen Harris und McCarthy im Januar 2010 "Industrial Complex" auf den Weg und gehen nach 20 Jahren sogar wieder mit Depeche Mode auf Tournee.

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Di. 02.03.10

Blue October

Auf „Approaching Normal“, dem neuen Studioalbum von Blue October, führt Sänger und Songwriter Justin Furstenfeld seine Band souverän auf klangliches Neuland. Zudem war Steve Lillywhite, seit geraumer Zeit Stammproduzent von U2 und fünffacher Grammy-Gewinner, dieses Mal mit der Band aus Texas im Studio und hat ein Album aufgenommen, das alles Vorherige in den Schatten stellt und vollkommen anders klingt als das, was man vielleicht von Blue October erwarten würde. „Approaching Normal“ ist der Nachfolger von „Foiled“, dem Platinalbum, mit dem Blue October im Jahr 2006 der endgültige Durchbruch gelang.

Einlass: 19.30 Uhr | Ticketbestellung


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Fr. 05.03.10

Daniel Wirtz

Daniel Wirtz ist ein Phänomen! Nicht nur ausverkaufte Konzerte in Hannover, Leipzig und seiner Homebase Frankfurt konnte Daniel Wirtz im Rahmen seiner Tour zum zweiten Album „Erdling“ verbuchen, sogar der Columbia Club in Berlin war bereits im Vorfeld restlos ausverkauft. Fast 7000 Fans wollten Daniel Wirtz auf seiner „Erdling-Tour“ im November live erleben. Im März 2010 wird die „Erdling-Tour“ fortgesetzt und führt Daniel Wirtz in zehn Städte. Der Vorverkauf hat bereits begonnen.
Der wachsende Erfolg von Daniel Wirtz liegt nicht nur an seiner unglaublichen Stimme, der authentischen, emotionalen und grundehrlichen Art seiner Songs – sie ist auch darin begründet, dass Daniel das Konzept des „artist driven“ Managements lebt und konsequent umsetzt. Er achtet auf jedes Detail und gestaltet sein eigenes Werk mit Liebe und bedingungsloser Qualität. Ein Konzert mit Wirtz ist immer ein besonderes Erlebnis, weil sein Publikum textsicher bis in die letzte Reihe stets mitsingt und sich offensichtlich in seinen Worten und Inhalten wieder findet. Seine Konzerte sind Happenings, bei denen am Ende nicht selten die Party einfach weitergeht, weil Niemand – auch der Künstler - gehen will. Textlich operiert Daniel mit einer Art Gegenwartssprache, die einen ganz eigenen Wortwitz und Spannungsbogen in die Songs bringt. Ein Vergleich lässt sich nur schwer ziehen, da auch hier die Person Daniel Wirtz seine ganze Individualität schonungslos verschenkt.
Daniel Wirtz ist ein durch und durch positiver Mensch, dem es in seinen Songs, wie im Leben darum geht - eine Haltung zu haben und zu dem zu stehen was man denkt, wie man lebt, wie man sein oder was man tun will. Das macht sein ganz besonderes Charisma aus, dem man sich kaum entziehen kann. Seine Fans nehmen ihm das ab und seine Konzerte werden immer voller.
Man könnte an dieser Stelle die überragende Rockhymne „Frei“ zitieren, die exemplarisch für das Phänomen Wirtz steht und rüber bringt, was diese Biographie zwar versucht aber nicht beschreiben kann. Nach seinem überzeugenden Debütalbum „11 Zeugen“ (2007) veröffentlichte Daniel Wirtz mit „Erdling“ am 23. Oktober sein zweites Album über das eigene Label Wirtzmusik.

Einlass: 19.30 Uhr | Ticketbestellung


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Mi. 17.03.10

Wallis Bird

Die 26-jährige irische Sängerin Wallis Bird ist zweifellos eine der Singer/Songwriter-Entdeckungen der vergangenen Jahre. Mit ihrem zweiten Album "New Boots" begibt sich die zierliche Künstlerin nun wieder auf Tour, und wer Wallis Bird bereits schon einmal live erlebt hat, weiß, dass hier eine leidenschaftliche Performerin am Werk ist

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Mi. 24.03.10

Skatoons | Omas Zwerge

Ska-Punk? Mit deutschem Gesang? Schnell und tanzbar? Jaaa! Genau das versprechen und halten The Skatoons aus der Hansestadt Hamburg mit rasanten Offbeats und diversen Punkeinlagen. Und damit haben sie sich schon ziemlich weit nach vorne gespielt - aber nicht ohne zuvor so einiges erlebt zu haben.
Die Band hat nämlich eine durchaus bewegte Vorgeschichte: Nach der Gründung einer 5-köpfigen Band im Jahre 1999 und einigen Konzerten, diversen Erweiterungen bzw. Umbesetzungen haben sie damals nicht lange gefackelt und schon in 2000 ein erstes Demo-Tape und kurz später eine CDR fabriziert und unters Volk gebracht. Es folgten immer mehr Gigs, immer weiter weg von der Heimat, aber auch eine kleine Bandkrise (Ausstieg des Bassisten, abgebrochene Studioaufnahmen), inklusive Neustart mit neuem Bassisten und im Jahre 2003 endlich der Gang in ein amtliches Studio. Kurz darauf erscheint dann ihre erste ‚richtige' Veröffentlichung "Einmal Ska und zurück" auf einem ‚richtigen' Label.
Nun ist live noch mehr möglich, Konzerte in fast allen Teilen der Republik, zusammen mit den verschiedensten Bands von Mark Foggo über Scrapy bis hin zu Bad Manners, Normahl, Stage Bottles, No Respect, Chico Trojilo etc. Festivals wie etwa das Force Attack, Omas Teich, Wutzrock, das Antiracist Festival in Genf/CH und sogar ein Auftritt mit den Guano Apes im CCH zu Hamburg kommen hinzu. Sie verschmerzen sogar den erneuten Ausstieg eines Bassisten (Flo startet mit Revolverheld durch!), finden Saxophonistin Inga und veröffentlichen 2005 auch noch eine Split-CD...
Und jetzt ist es wieder soweit, sie haben das Studio verlassen und sie kommen mit dem zweiten Album „Am Arsch die Räuber“ beim neuen Partner ELMO Records und Elbmusikverlag in die Clubs. Energie pur. Denn das kann diese mittlerweile zehnköpfige Band immer und überall: eine Party in Gang bringen und die Leute zum Tanzen und Schwitzen bringen wie selten.

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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So. 28.03.10

Theory Of A Deadman

Theory Of A Deadman haben sich für ihr drittes Album ein scheinbar leichtes, jedoch auch zugleich herausforderndes Ziel gesetzt, und zwar das beste ihnen mögliche Album zu schreiben. Gesagt – getan, denn mit “Scars & Souvenirs” liefert das aus Vancouver stammende Trio nun ohne Zweifel ihren “great record” ab. 13 abwechslungsreiche und ehrliche Rocksongs präsentieren Theory Of A Deadman auf ihrem neuesten Werk und vereinen auf diesem die harte Arbeit und Leidenschaft der letzten sieben Jahre Bandgeschichte. Theory Of A Deadman werden mit dem Release von “Scars & Souvenirs” auch bald wieder europäisches Festland betreten und ausgiebig touren, wie Connolly versichert: "We're just a hard-working band, man. We want to be out there for a couple of years and play these songs to everybody we possibly can."
Und mit einem Album wie „Scars & Souvenirs“ im Gepäck werden die Fans wohl gerne Schlange stehen, um die Band endlich wieder live erleben zu können.

Einlass: 19.30 Uhr | Ticketbestellung


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Fr. 02.04.10

Benefiz für Target

Benefiz für Target- gegen genitale Verstümmelung.

Einlass: 20.00 Uhr | Abendkasse


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Di. 06.04.10

Emergenza Halbfinale Part I

Einlass: 19.00 Uhr


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Mi. 07.04.10

Emergenza Halbfinale Part II

Einlass: 19.00 Uhr


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Do. 08.04.10

Emergenza Halbfinale Part III

Einlass: 19.00 Uhr


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Di. 20.04.10

Johannes Oerding

Johannes Oerding – der 27-jährige Wahl-Hamburger aus dem Rheinland gibt der deutschsprachigen Popmusik einen neuen, frischen Anstrich wie seinerzeit ein Grönemeyer. Mit kraftvoll-modernen Singer/Songwriter- Qualitäten, singt er über Inhalte, die ein jeder von uns in sich trägt.
Eine Stimme, die Kultrocker Udo Lindenberg mit den Worten „ Kehle aus Gold“ umschrieb, und mit seinen emotionalen Songs sang sich Johannes Oerding bislang in die Herzen tausender von Menschen. Die Konsequenz: eine erste eigene Tour, mit ausverkauften Häusern!
Ohne Zweifel, Johannes Oerding rückt die Bedeutung von handgemachter und live eingespielter Musik in den Mittelpunkt, und braucht auch mögliche Vergleiche mit internationalen Künstlern wie James Blunt, John Mayer oder James Morrison nicht zu fürchten.
Keine Kompromisse, sondern pure Leidenschaft für die Musik – das spürt man ab der ersten Strophe!

Einlass: 19.30 Uhr | Ticketbestellung


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Mi. 21.04.10

Revolverheld | Guests

Die 5 sympathischen Jungs aus Hamburg haben in den letzten Jahren so gut wie jede Bühne bespielt und gelten als eine der besten Live-Acts der Republik. Mit Ihren Hits „Scheiss auf Freunde bleiben“, „Mit Dir Chilln“, „Ich wird die Welt verändern“ und nicht zuletzt dem Fussball EM-Kracher „Helden 2008“ (Platz 2 in den Single Charts, über 100.000 verkaufte Einheiten ) haben sich Revolverheld in viele Herzen gerockt. Nachdem die beiden ersten Alben nahezu 250.000 mal verkauft wurden greifen die Jungs im März 2010 nun mit Ihrem neuen Album „In Farbe“ (Sony/Columbia) endlich wieder an. Geradeaus, voller Kraft und optimistisch wie eh und je. Mit der darauf folgenden Tour „Live und in Farbe“ im April 2010 werden Revolverheld erneut beweisen, warum sie zum unverzichtbaren Bestandteil der deutschen Musiklandschaft gehören.

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Do. 22.04.10

Monsters Of Liedermaching

Langweilige Lieder über die Tragik allen Daseins? Im Gegenteil:
Wenn die Monsters of Liedermaching aka. Burger (Frontmann der Punkrockband „Die Schröders“), Fred Timm (Ex-„Norbert und die Feiglinge“), Labörnski, Rüdiger Bierhorst, Pensen und Tottovic Kalkül die Bühne stürmen, ist beste Unterhaltung garantiert!
Monsters of Liedermaching steht für die ultimative Verbindung zwischen der Kraft von Rock’n’Roll und hoher lyrischer Qualität. Kein leichtes Vorhaben, doch die Monsters meistern auch dies mit Bravour:
Ob weinende Frösche, drachenliebende Ritter, ob Urlaubsreisen im Herzblatthubschrauber, die Arbeitsunlust Montag morgens oder der Hunger auf Döner – die Songs der Monsters lassen die Lachmuskeln beben und den grauen Alltag vergessen.
Und wenn sich dann noch hier und da eine sanfte Ballade einschleicht, muß sich auch der letzte Zweifler eingestehen, dass die klassischen Wandergitarren ihren Zauber niemals verloren haben, im Gegenteil:
They still got the Power of Liedermaching!

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Mi. 13.10.10

Scumbucket | Guests

Die Alten werden sich nicht mehr erinnern: 1997 war ein Jahr wie jedes andere. Oliver Bierhoff erschoss sich gerade seinen fünften Werbevertrag mit der Shampoo-Industrie, Männer legten sich freiwillig 1€-Zusatzjobs zu, um die Tamagotchi-Brut ihrer Frauen durchzufüttern, und wer »Koblenzer Schule« sagte, meinte bestenfalls das Johannes-Gymnasium in der Johannesstraße. Nur eine Schlagzeile wäre es 1996 wert gewesen, dass man sie in dicken Lettern über dem Bruch druckt: Scumbucket um Kurt Ebelhäuser hatten gerade über Hypo-Kredite, Blutspenden und einen Pakt mit dem Teufel ihre erste Platte »Heliophobe« finanziert. Die erschien allerdings in so kleiner Auflage, dass der aktuelle ebay-Kurs auch mit dem Festgeld-Konto von Uli Hoeneß kaum zu stemmen wäre. Erst die Nicht-nur-Neuauflage »Heliophobia« macht diese Geschichtsstunde wieder für Menschen erschwinglich, die nicht sonntags zu Bratwurst und »Song 2« die VIP-Tribünen der TuS Koblenz mit ihren Hintern wärmen.
Jubiläen sind ja eigentlich ein bisschen wie Geburtstagsfeiern: die runden sind die teuersten. Bevor sich also bei Kurt Ebelhäuser die Einladungs-Schreiben bis unter die Decke stapelten, verplante er 2006 das »Heliophobe«-Jubiläum einfach um etwa zwei Jahre und kürzte die Gästeliste auf 15 Einträge zusammen. Wie bei so vielem bei Ebelhäuser gilt hier: zur Nachahmung eher nicht empfohlen. Am Ende tanzte er mit fünf Paletten Jägermeister, seinen Band-Kollegen und eben diesen 15 »Heliophobe«-Songs im Tonstudio 45 Polonaise. Und dann ging es ran an die Paletten, die Geschichten von damals und die 15 Songs, die ja auch irgendwie Geschichten von damals sind.
Man hört das spätestens, sobald die ersten Ebelhäuser-Gitarren in »Blame« den zweiten Nachbarn auf den Plan rufen: »Heliophobia« ist mehr als der übliche Plattenfirmen-Scheiß. Scumbucket hätten ihren Semester-Praktikanten ein paar Jugendsünden aufhupen lassen können, wie das sonst in der Branche eben so üblich ist. Dazu einen »Re-mastered«-Sticker draufgepackt, ein neues Preisschild dazu und ab dafür. Stattdessen haben sie ihre »Heliophobe«-Platte komplett neu eingespielt, und das in Original-Besetzung. Ohne Bank-Kredit, ohne Hintergedanken und in einer Auflage, die sogar das Weihnachtsgeschäft noch überdauern könnte. Experiment geglückt, denn auch wenn »Heliophobe« ein bisschen gegen die Übergröße seiner Nachfolger »Batuu« und »Finistra« anstrampeln muss: Nie drückte einen der Groove von »Breeze« tiefer ins Sofakissen, nie sägten die Feedback-Attacken in »Killing me dogs« so schön wie hier. Alter Noise in neuen Schläuchen. Und wer als Neueinsteiger beim Geschrei in »Dis my naff (part 1)« an einen anderen Kurt als den Ebelhäuser denken muss, liegt auch nicht komplett verkehrt. Verschnürt haben Scumbucket das alles in ein Artwork, mit dem auch Jäger und Sammler glücklich werden können. »Heliophobia« feiert einen Geburtstag, der vor etwa zwei Jahren rund gewesen wäre und verteilt die Geschenke selbst. Glückwunsch!

Einlass: 19.00 Uhr | Ticketbestellung


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Alle Preise in Euro. Für weitere Infos die Bandnamen anklicken. Ohne Gewähr – Für Druckfehler keine Haftung!

Vorverkauf zzgl. Gebühr an den bekannten VVK-Stellen, über Link »Ticketbestellung« oder telefonisch unter +49 (0)711 - 22 11 05

 

Jugendschutz:

Kinder dürfen auf öffentliche Tanzveranstaltungen (Konzerte) in Begeleitung einer erziehungsbeauftragten Person. Jugendliche über 16 Jahre dürfen auf öffentliche Tanzveranstaltungen (Konzert) bis 24.00 Uhr, danach in Begeleitung einer erziehungsbeauftragten Person. Jugendliche unter 16 Jahren werden in diesem Fall vom Gesetz wie Kinder behandelt.

Kinder sind Personen unter 14 Jahren, Jugendliche sind Personen zwischen 14 und 18 Jahren

Personensorgeberechtigte Personen sind Mutter und/oder Vater oder der Vormund

Erziehungsbeauftragte Person kann jede volljährige Person (über 18 Jahre) sein, wenn sie im Einverständnis mit den Eltern Erziehungsaufgaben tatsächlich wahrnimmt – sie muss im Rahmen der übertragenen Aufgabe Aufsichtspflichten nachkommen können, also in der Lage sein, die anvertrauten jungen Menschen zu leiten und zu lenken.

 

Download Formular zur Übertragung des Erziehungsauftrags (nur für Konzerte):

 


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